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 Betreff des Beitrags: Aktueller Stand der Games
BeitragVerfasst: 17. Dez 2011, 15:54 
Unterfeldwebel

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29.06.1941 Kaunas/Litauen => Scout - Toblakai => Nach 35 Zügen benötigen die deutschen Truppen erneut eine Verstärkung! Die russischen Verteidiger haben sich hervorragend geschlagen. Kaunas ist immer noch nicht gefallen!=> Kaunas ist endlich gefallen! Weitere Infos später!
20 05-08-1941 Tiraspol/Moldawien => Hagen von Tronje - Wespe => 17 Züge sind gemacht und es ist ein zähes Ringen entstanden! Der Ring um die letzte Stellung der Russen zieht sich enger!
21 13.08.1941 Leningrad => Fuchs - Major Balu =>Nach 12 Zügen geht es nun in die erste Verlängerung! Langsam setzt sich aber die Qualität der Deutschen durch und es es wird für die russischen Verteidiger immer schwerer!
22 13.08.1941 Die letzte Stellung vor Odessa! Wer traut sich, den Angriff auf die befestigten Stellungen 6 km vor Odessa zu führen?

23 13.08.1941 Uman Begegnungsgefecht im Süden der Ukraine. Auch sind noch beide Kommandos zu vergeben!

24 13.08.1941 Perekop Hagen von Tronje - Major Balu => Die Truppen der Achse wollen den Durchbruch auf die Krim erzwingen und treffen auf eine gut gestaffelte russische Truppe, die den deutschen Durchbruch auf jeden Fall verhindern wollen. Nach 8 Zügen haben sich beide Seiten positioniert. Es ist ein zähes Ringen!

25 13.08.1941 Smolensk Hagen von Tronje/Fuchs - Wespe/Major Balu => Wir sind im 6.Zug und es wird unglaublich spannend!


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 Betreff des Beitrags: Kaunas
BeitragVerfasst: 17. Dez 2011, 23:49 
Unterfeldwebel

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Der letzte Brückenkopf in Litauen ist endgültig gefallen. Die taktisch geschickten deutschen Truppen haben es geschafft, die mit vielen T34 und KV1 bestückten russischen Truppen in die Kapitulation zu treiben. Nun werden auch die hier gebundenen deutschen Truppen endlich am Vormarsch auf Leningrad teilnehmen können.


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 Betreff des Beitrags: Aktueller Stand des Games
BeitragVerfasst: 9. Jan 2012, 09:57 
Unterfeldwebel

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So, wir sind im Jahre 2012 angekommen und der Feldzug geht mit unveränderter Spannung weiter...

Im Moment haben sich fünf wesentliche Operationsgebiete herausgestellt: (Stand 20.08.1941)

Im Norden ist es der Druck auf die bereits eingeschlossene Stadt Leningrad, der kontinuierlich erhöht wird. Im Norden formieren sich die finnischen Truppen,
die auch nur etwa 60 km vor Leningrad stehen und im Süden ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis der Fuchs die letzte Verteidigungsstellung eingenommen hat.

In der Mitte entwickelt sich ein zähes Ringen um Smolensk, bei der beide Seiten in eine verlustreiche Schlacht einbezogen wurden. Hier ist der
11.Zug erreicht und die deutschen Truppen arbeiten sich langsam vor. Hier wird es aber noch lange dauern, bis sich eine Entscheidung ankündigen wird.

Im Süden hat der Kampf um die Hafenstadt Odessa begonnen. Toblakai versucht mit seinen kombinierten rumänisch/deutschen Truppen den Sturm
auf die verschanzte Stadt.

Tiraspol steht kurz vor dem Fall, Genosse Wespe kann nur noch einen kleinen Brückenkopf halten und steht eigentlich auf verlorenem Posten...

Der Kampf weiter östlich um den Eingang auf die Halbinsel Krim entwickelt sich bisher zu einem Desaster für die Truppen der Achse. Die russischen Truppen
habe den Angreifern in den ersten 12 Runden massive Verluste beigebracht. Mal schauen, wie es hier weitergeht...


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 Betreff des Beitrags: Tiraspol
BeitragVerfasst: 13. Jan 2012, 23:36 
Unterfeldwebel

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…..Genosse Oberst, wir sind geschlagen, alle Einheiten in der Stadt sind durcheinander geraten und demoralisiert, alle keller liegen voller Verwundeter,
unsere Ärzte versuchen die Verwundeten an den Feind zu übergeben, aber es findet sich kein weißes Tuch mehr in unserer Festung..es ist alles bereits rot gefärbt vom Blut der Verletzten und rote Fahnen sollten wir jetzt besser nicht raushängen, im Süden ist noch mal eine schnelle Abteilung zur Verstärkung eingetroffen, aber sie liegen bereits in schweren Kämpfen und werden unseren Gefechtsstand nicht mehr erreichen……Herr Oberst…..Genosse Oberst…. NEEEEEEIIIIIN!!!

…….. ein trockener Knall ertönt im Befehlsbunker, Selbstmord des Kommandeurs…..

Nur kurz dauert die Lähmung im Stab an der nächste Vertreter des Obersten reißt das Kommando an sich:

„Herhören, alle Geheimdokumente vernichten, Funkgeräte zerstören, dann alles nach draussen, wir stürmen zusammen ein letztes Mal für unser Vaterland, für Stalin, für unsere Freiheit………

Das wars, war ein supergeiles Spiel!!!!!

Gruß

Thomas

Dies war der letzte Funkspruch aus der umkämpften Stadt in Moldawien! Ein weiterer Brückenkopf ist gefallen, wann endlich werden die Truppen der Achse aufgehalten?


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 Betreff des Beitrags: Noch steht die Festung Odessa...
BeitragVerfasst: 18. Jan 2012, 23:05 
Unterfeldwebel

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Die ersten 12.Runden im Kampf um die Festung Odessa sind ausgetragen. Die angreifenden rumänischen Truppen mußten fürchterliche Verluste hinnehmen.
Nicht weniger als 284 Einheiten wurden aufgerieben, davon alleine 250 Züge Infantrie!
Die Verluste der Russen liegen bei lediglich 166 Einheiten.
Noch kein einziger der 13 zu besetzenden Zielpunkte konnte erobert werden, die starke russische Ari ist nach wie vor unversehrt!

Die 8 Batterien mit 203mm und die 3 mit 152mm erweisen sich als eine kaum zu bezwingende Bedrohung für die angreifenden rumänischen Truppen.
Mal schauen, wie es weitergeht!


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 Betreff des Beitrags: Fortsetzung Odessa
BeitragVerfasst: 22. Jan 2012, 23:09 
Unterfeldwebel

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So, meine Herren...

2 deutsche Infantrieregimenter unterstützen den Angriff auf Odessa. Sie sollen helfen, die festgefahrenen Angriffsbemühungen voran zu treiben.
Mal schauen, wie lange die russischen Verteidiger ihre Stellungen noch halten können....

Die Fortsetzung ist fertig, die Herren Toblakai und Scout nehmen die weiteren Kamphandlungen auf.

Die letzte Stellung vor Leningrad ist gefallen! Die Stadt ist komplett eingeschlossen! Von Norden her drücken die Finnen, im Osten sind die Nachschubwege südlich
des Ladogasees blockiert und im Süden sammeln sich die deutschen Truppen zum entscheidenden Schlag gegen die Stadt. Es ist eine aussichtslose Situation
in der Stadt.

Das nächste Game behandelt die Situation etwa 30 km östlich von Schlüsselburg am Südufer des Ladogasees. Die Russen versuchen verzweifelt, einen Landweg
zur Unterstützung der eingeschlossenen Kameraden frei zu kämpfen. Werden sie es schaffen? Zumindest binden sie Truppen der Deutschen, die beim Angriff auf
die Stadt fehlen werden. Genosse Wespe wird den Angriff führen, General Fuchs organisiert die Stellungen der Deutschen.
Wir schreiben nun bereits den 24.08.1941.


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 Betreff des Beitrags: Südlich des Ladogasees
BeitragVerfasst: 31. Jan 2012, 22:04 
Unterfeldwebel

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Leningrad ist eingeschlossen! Lediglich über den Ladogasee sind noch Transporte in die verschanzte Stadt möglich. Die Russen haben eine Menge Truppen
südlich des Ladogasees zusammengezogen und versuchen, den Ring um die Stadt aufzubrechen.
Dieser Angriff zwingt die deutsche Armeeführung dazu, wichtige Truppenteile östlich der Stadt zu positionieren. Damit verzögert sich der eigentlich
beginnende Angriff auf Leningrad um ein paar Wochen.
Alleine diese Tatsache rechtfertigt den verzweifelten Angriff der Russen, die zwar zahlenmäßg überlegen sind, die Ausrüstung und Moral
der Truppen lässt aber zu wünschen übrig.
Genosse Wespe hat den Oberbefehl übernommen und trifft auf den an der Ostfront berüchtigten Kommandeur Fuchs
Mal schauen, welchen Verlauf der Kampf nehmen wird. Immerhin sind wieder 12 KV1 und etwa 30 T34 an den Kampfhandlungen beteiligt.


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 Betreff des Beitrags: Smolensk Teil 2
BeitragVerfasst: 8. Feb 2012, 00:33 
Unterfeldwebel

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So, die ersten 12 Züge im Kampf um Smolensk sind vorrüber und die Russen haben etwa doppelt so hohe Verluste wie die deutschen Truppen.
Mal schauen, wie sich die Aggressoren Fuchs und Hagen schlagen werden.
Noch ist der Raumgewinn recht klein, aber unsere Stellungen zeigen an mehreren Positionen Auflösungserscheinungen.

Mitteilung unter Genossen:
So, habe jetzt doch schon angefangen... mein Gott sind unsere Truppen langsam... Horror... versuche die Panzer so schnell wie möglich nach vorne zu bringen...
Bitte die unteren Stellungen nicht weiter bewegen, da ich mir dort eine leichte Abwehrstellung aufgebaut habe...
Versuche die beiden vorderen Stellungen jetzt zurück zu ziehen... mal schauen, wie weit ich noch komme...

Ach ja ein paar Verstärkungen bekommen wir noch, so daß wir uns bestimmt noch 48-60 Runden halten können... danach wird es aber bitter...
Ich hoffe so eine lange Spieldauer ist ok für dich!

Mir macht das richtig Spaß und ich freue mich schon auf Mitte 42, wenn sich langsam der Wind dreht... dann werden wir den Fuchs jagen...

Mittlerweile bekomme ich richtig Übung bei der Erstellung der Szenarien, so daß ich mich langsam an die vernüftigen Strukturen mit Battalionen und Offizieren traue...

Bin gespannt, wie sich der Feldzug entwickelt! Die Deutschen werden z.B. nicht den Fehler machen und nach Stalingrad durchbrechen. Ob das den Verlauf verändert?


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 Betreff des Beitrags: Aktueller Stand des Games
BeitragVerfasst: 18. Feb 2012, 12:05 
Unterfeldwebel

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Das russische Oberkommando hat folgende Nachricht aus der Region um den Ladogasee erhalten:

GEHEIM-GEHEIM
An das Oberkommando in Moskau:
Eigene Offensive „LADOGA-BAD“ ist nach anfänglichen Erfolgen in Teilen zum Stehen gekommen.
Aussicht auf einen umfassenden Erfolg besteht nicht.
Jedoch Teilerfolge sowie Zurückschlagung faschistische Invasoren durch die Rote Armee.
Eigene Pz Truppen enttäuschen auf ganzer Linie.
Infantrie nur erfolgreich durch hohen Opferwillen (Opferwillen durch Komissare mit Waffengewalt vermittelt)
Einzig Artillerie gut aufgestellt und Leistungsträger der eigenen Offensive.
Dort einige Ordensvorschläge.
Feind agiert taktisch klug und erfolgreich im Rahmen seiner Möglichkeiten – bei weiterem Masseneinsatz eigener Inf reicht das aber nicht aus!
Schlage deshalb sofortige Zuführung Infanterie und Artillerie vor.
Panzer nur wenn durch Personal mit guter Moral besetzt.
Gez
Wespopovitch
Oberst und Chef des Stabes Ladogafront

Im Kampf um Odessa sind die Kampfhandlungen mittlerweile in die dritte Verlängerung gegangen. Da allerdings mittlerweile eine Blockade des Hafens erreicht
werden konnte, ist kein Nachschub mehr in die umkämpfte Stadt gelangt. Das siehr bitter aus für die Verteidiger!!!


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 Betreff des Beitrags: Odessa
BeitragVerfasst: 1. Mär 2012, 23:09 
Unterfeldwebel

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Die Truppen in Odessa haben kapituliert! Die kombinierten Truppen der Deutschen/Rumänen haben die wacker kämpfenden Verteidiger zurück gedrängt und zur Kapitulation gezwungen. Als die ersten befestigten Bunkerstellungen mit den gefürchteten 203mm Kanonen gefallen sind, hatte dies eine verheerende Wirkung auf die russischen Truppen. Nun haben die Truppen ungehinderten Zugang zum Schwarzmeerhafen!

Südlich des Ladogasees ist der russische Angriff zusammengebrochen. Hunderte von T26 Wracks zeugen vom Ausmaß des Desasters.
Der Kommandierende General der LADOGA Front
wurde heute morgen auf Befehl Stalins abgeholt und ersetzt. Sorry, das
Szenario hat eigentlich Spaß gemacht, aber andrerseits ist meine
tägliche Spielzeit etwas begrenzt und ich muss nicht sinnlos Truppen
nach Westen bewegen nur um zu sehen wie sie abgeschlachtet werden. Sehr
viele meiner Züge hatten eine Moral von „1“. Die Wahrscheinlichkeit das
sie irgendwas treffen ist fast gleich NULL. Ich hätte jetzt noch meine
Truppen etwas zurückziehen können um mit der Ari etwas genauer zu
arbeiten, aber das wäre ein langwieriges Katz und Maus Spiel geworden
und Ralf hätte kaum seine Truppen in Sicht/Zielreichweite meiner Ari
gelassen.Das das Bewegen meiner Blechbüchsenpanzer keine Freude war
kann sich auch jeder vorstellen, oder, sie treffen nix, haben keine
Reichweite und beim geringsten Gewehrfeuer, türmen die
Besatzungen….griiinsDarum mein Entschluss hier abzubrechen, alles
andere wäre sinnlos.Trotzdem hat es Spaß gemacht, das Szenario war gut
angelegt und mal mit diesen Massen anzugreifen zu können….kannte ich
auch noch nicht.


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